Frauenleiden - Zysten im Eierstock

Brief von K. Denker an Herrn Machnicki

Meine Ausgangssituation ist folgende:

Mit 15 Jahren bekam ich Endometriose, diese wurde durch Hormone (Anti-Baby-Pille) geheilt. Mit 23 Jahren wurde die erste Zyste festgestellt, eine Dermoidzyste. Bei der Operation (mit Bauchschnitt) musste auch der linke Eierstock entfernt werden,  seitdem hat der rechte Eierstock die Arbeit mit übernommen.

In den folgenden Jahren bekam ich dann dreimal flüssigkeitsbefüllte Zysten (einmal wahrscheinlich wieder Endometriose). Kein einziges Mal bildeten sie sich von allein zurück. Jedes Mal musste durch Endoskopie operiert werden und jedes Mal wurde es schwieriger. Außerdem musste jedes Mal ein wenig vom rechten Eierstock entfernt werden. Zum Schluss hatte er nur noch ca. 80% seiner Ursprungsgröße. Das bewirkte bei mir Hormon- und Zyklusstörungen. Bei jeder OP bestand die Gefahr, dass auch der zweite Eierstock entfernt werden musste.

Im Frühjahr 2004 wurde bei einer Routinekontrolle durch meine Ärztin wieder eine Zyste festgestellt, diese hatte eine Größe von ca. 5,5 cm.

Da ich vermutete, dass ich auch dieses Mal nicht um eine OP herumkommen würde und die Gefahr bestand, dass der Eierstock dieses Mal nicht überstehen wird, wandte ich mich an Herrn Machnicki. Er machte mit mir eine Farbtherapie.  

Das Ziehen am Eierstock ließ sehr schnell nach und auch sonst hatte die Therapie einige positive Auswirkungen auf meinen Körper. Ich wurde ruhiger und ausgeglichener, meine depressiven Verstimmungen und Angstzustände waren wie weggefegt, mein Tinitus wurde erträglicher und mein Allgemeinbefinden war insgesamt besser.

Nach sechs Wochen machte meine Ärztin erneut eine Ultraschalluntersuchung und dabei war die Zyste nur noch 2 cm groß. Ich bin also noch mal um eine Operation herumgekommen und konnte durch die Farbtherapie meinen Eierstock erhalten. Anschließend machte ich noch eine weitere Farbtherapie um auch den Rest der Zyste wegzubekommen.

Der ärztliche Befund meiner Frauenärztin U.Sawierucha bestätigt bei einer Kontrolluntersuchung vom 03.06.2004 das keine Zyste mehr nachweisbar ist, sondern nur noch eine normale Follikelcyste mit einem Druckmesser von 2,2 cm.

Frau K.Denker
10.06.2004

 

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